Rezepte Plugins und Themes für WordPress

Rezepte Themes + Plugins für WordPress
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Kochblogs und Rezepteblogs, neudeutsch auch Foodblogs genannt, erfreuen sich größter Beliebtheit. Und Foodblogger wollen ihre Rezepte natürlich möglichst ansehnlich präsentieren – was gerade bei Rezepten oft gar nicht so einfach ist.

Wichtig ist eine gute Struktur und ein paar zusätzliche Funktionen. Natürlich kann man mit HTML und CSS Kenntnissen und mit Hilfe der Benutzerdefinierten Felder von WordPress Artikeln ein Foodblog zusammenbasteln – leichter geht es aber mit Rezept Plugins und Themes für WordPress, die sowohl Design (Struktur!) und Funktionen mitbringen.

Und genau darum geht es in diesem Artikel. Ich zeige Dir, worauf es bei gut präsentierten Foodblogs ankommt, und welches die besten kostenlosen und Premium Themes und Plugins sind, mit denen Du ein Rezepte-Blog oder sogar eine Rezepte-Community mit WordPress aufbauen kannst.

Viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg für Dein Projekt!

Inhalt des Artikels – Klick einfach auf den entsprechenden Link um durch den Artikel zu navigieren.
1. Rezepte-Blog mit WordPress – Darauf kommt es an
1.1 Das Design
1.2 Die Funktionen
2. Der Unterschied zwischen Rezepte Plugins und Rezepte Addons
3. WordPress Rezepte Plugins
3.1 Recipe Press (kostenlos)
3.2 Le Chef (Pemium, 18$)
3.3 WP Ultimate Recipe (Basis Kostenlos, Premium 59€)
3.4 Cooked (Premium, 25$)
4. WordPress Rezepte Themes
4.1 Zylyz (kostenlos)
4.1 Delicioso (Premium, 38$)

1. Rezepte-Blog mit WordPress – Darauf kommt es an

WordPress ist ja bekanntermaßen sehr vielseitig, auch ein Rezepte-Blog lässt sich damit wunderbar realisieren. Damit Deine Leser ein möglichst positives Erlebnis haben, sollte Dein mit WordPress realisiertes Rezepte-Blog folgende Funktionen und Eigenschaften mitbringen:

1.1 Das Design

Startseite und Archivseiten – Wie heißt es so schön? „Das Auge isst mit!“ Deshalb sollten auch Food-Blogger einen besonderen Wert auf das Design ihres Blogs legen.

Dabei spielen vor allem Bilder eine große Rolle. Gute Bilder von lecker aussehendem Essen sind es, was Besucher eines Foodblogs erwarten. Vor allem auf der Startseite, auf Suchergebnis-Seiten, auf Kategorie-, Archiv- und Tag-Seiten sollten die jeweiligen Bilder der Rezepte die Hauptrolle spielen.

Ein Anrisstext hat auf solchen Seiten nichts verloren, ein geiles Bild, die Überschrift (was wird hier gekocht, wie heißt das?) und für den Besucher wichtige Angaben (Schwierigkeitsgrad, Zubereitungszeit, Bewertungen) sind hier wichtig.
Die Rezept-Seiten – Auf den Unterseiten mit den einzelnen Rezepten kommt es vor allem auf die Struktur an. Auf die Reihenfolge der Elemente kommt es an:

  1. Überschrift und Bild(er) – Wenn mehrere Bilder, dann mit einem Slider präsentiert, der die Bilder mit einem hübschen Übergangs-Effekt abwechselnd zeigt. Wenn Du einen Slider nutzt, sollte er unbedingt mit dem Bild anfangen, dass der Besucher eventuell schon von der Start-, Kategorien-, Such- oder Tag-Seite her kennt, damit er das Gericht wiedererkennt.
  2. Ein Teaser-Text, der Kurz auf das Gericht eingeht: Welche besonderen Zutaten werden benutzt, zu welcher Jahreszeit schmeckt es besonders toll, wie ist der Verfasser auf das Rezept gekommen, und  so weiter und so fort. In der Kürze liegt die Würze! Wichtig ist es, dass der Leser ohne zu scrollen unter Überschrift, Bildern und Teaser-Text schon die Überschrift der Elemente „Zutatenliste“ und „Zubereitungsanleitung“ sehen kann – deshalb ist es empfehlenswert, diese beiden Elemente nebeneinander anzuzeigen.
  3. Die Zubereitungsanleitung sollte in kleinere Schritte aufgeteilt sein und ist daher als Liste am besten darzustellen. Kurze, präzise Anweisungen und eine Nummerierung der Arbeitsschritte erleichtern dem Leser die Orientierung. Natürlich sollten auch die Zutaten als Liste angezeigt werden.
  4. Unter diesen für ein Rezept wichtigsten Elementen können Funktionen wie Bewertung, Kommentare und ähnliche Rezepte eingebaut werden. Wobei Letzteres auch sehr gut in der Sidebar aufgehoben ist!

1.2 Die Funktionen

Ein Rezepte Blog kann so richtig glänzen, wenn er dem User mehr bieten kann als nur die blanken Rezepte mit schicken Fotos. Diese Funktionen sollten dabei sein:

  • Eine Bewertungsfunktion bietet Besuchern eine gute Orientierung und animiert ihn dazu, ein Rezept selbst auszuprobieren um es dann selbst zu bewerten. Außerdem kann man so eine Liste mit den bestbewerteten Rezepten erstellen und so den Besucher zum weiteren Stöbern anregen (verringert die Absprungrate).
  • Die Kommentarfunktion ist bei WordPress ja eh Standart. Kommentare sind ein toller Mehrwert für Leser: Hier können Leute, die das Rezept ausprobiert haben davon berichten und Variations-Möglichkeiten vorstellen.
  • Viele Leute drucken sich Online-Rezepte die ihnen gefallen aus und heften sie ab, anstatt sich einfach ein Lesezeichen zu setzen. Eine Druckfunktion mit einer sauberen Darstellung ist also eine sehr sinnvolle Funktion, die viele Besucher zu schätzen wissen.
  • Manche Rezepte Plugins und Themes bieten auch eine Multiuser-Funktion, so dass Du aus deinem Rezepte-Blog eine richtige Rezepte-Community machen kannst. Die Eingabe von neuen Rezepte inklusive Bilderupload sollte hier aus dem Frontend möglich sein. Beachte bei solchen Multiuser-Plugins immer die korrekte Vergabe der Benutzerrechte sowie einen guten Schutz vor Spam!
  • Eine Skalierbarkeit der Mengenangaben ist eine feine Sache für rechenfaule Besucher. So kann man einfach angeben, für wie viele Personen man kochen muss und bekommt die passenden Mengen angezeigt.

2. Der Unterschied zwischen Rezepte Plugins und Rezepte Themes

Sowohl Rezepte Plugins als auch Rezepte Themes erweitern meist den WordPress Artikel Editor um weitere Eingabemöglichkeiten, meist unterhalb des visuellen Editors platziert. Hier lassen sich zum Beispiel die Zutatenliste und die Zubereitungsanleitung eingeben und zusätzliche Bilder hochladen. Außerdem werden meist gleich mehrere neue Widgets zur Verfügung gestellt.

Der Unterschied zwischen Plugin und Theme besteht darin, dass ein Rezepte Plugin in ein bestehendes Theme eingefügt wird und an dieses angepasst werden muss. Dieses Theme kann entweder ein kostenloses WordPress Theme, ein Premium Theme oder auch ein selbstgemachtes Theme sein. Der Vorteil: Das Aussehen der Seite ist nicht komplett vom Plugin abhängig. Man kann durch Wählen eines anderen Themes  also ganz leicht das Aussehen seines Blog ändern.

Ein Rezepte Theme für WordPress ist eine Komplett-Lösung. Einfach installieren – fertig. Der Nachteil: Es ist schwerer eine solches Theme optisch an seine Vorstellungen anzupassen.

3. WordPress Rezepte Plugins

3.1 RecipePress Reloaded (kostenlos)

Rezepte Plugin für WordPress RecipePress

So schaut’s aus: Ein Rezept erstellen mit RecipePress – Klicken zum Vergrößern

Die Demo von Recipepress Reloaded sieht auf den ersten Blick nicht sehr attraktiv aus, was aber größtenteils am Design liegt. Das Plugin bietet aber die grundlegenden Funktionen um einen Rezepteblog zu betreiben:

Die Funktionen

  • Es wird ein „Post Type“ für die Rezepte erstellt.
  • Der WordPress Editor wurde um mehrere Eingabefelder für die Zutatenliste, die Arbeitsschritte und Angaben wie Zubereitungszeit, Garzeit etc. erweitert.
  • Zu jedem Schritt der Zubereitungsanleitung kann ein Bild hinzugefügt werden.
  • Das Plugin nutzt das Schema.org Mivroformat für Rezepte, so kann Google Rich Snippets von den Rezepten anzeigen.
  • Man kann Rezepte anhand von Zutaten anzeigen lassen, also zum Beispiel „Alle Rezepte mit Grünkohl“.
  • Auch ein Durchsuchen der Rezepte nach Alphabet, Saison, Gang Art der Speise (Suppe, Vorspeise, Dessert etc.) und Küche (italienisch, spanisch etc.) ist möglich.
  • Verschiedene Templates (Styles) für Rezepte stehen zur Verfügung.

 

Leider hat das Plugin keine richtige Druckfunktion. Druckt man ein Rezept einfach mit der Druckfunktion des Browsers aus, sind auf dem Ausdruck auch Menüs, Sidebar, Kommentare usw. zu sehen. Praktisch: Das Plugin enthält neben der englischen auch eine deutsche und eine italienische Sprachdatei!

RecipePress Reloaded: Rezepteblog mit WordPress

Läuft: Im Backend könnt ihr Rezepte anlegen und unter anderem nach Zutaten, Gängen und Küchen sortieren

Fazit

Recipe Press ist kostenlos, bietet die wichtigsten Funktionen und lässt sich mit HTML- und CSS-Kenntnissen sicherlich optisch aufwerten. Für einfache Foodblogs ist das Plugin sicherlich ausreichend. Es lohnt sich sicherlich, sich dieses Rezepte WordPress Plugin einmal anzuschauen, vor allem wenn man Zeit, Lust und Wissen (HTML, CSS, vielleicht ein wenig PHP) hat um ein schickes Foodblog rund um das Plugin aufzubauen.

Hier bekommst Du das Plugin

 

3.2 Le Chef (Premium, 18$)

Le Chef WordPress Rezept-Plugin

Rezepte attraktiv präsentiert – Le Chef Rezepte Pllugin für WordPress – Klicken zum Vergrößern

Das günstige Premium Rezepte Plugin „Le Chef“ kommt optisch sehr viel attraktiver daher als Recipe Press (siehe Demo). Die Funktionalität des Plugins lässt sich in jedes beliebige WordPress Theme integrieren, zustätzlich ist beim Plugin kostenlos auch das „Le Chef Theme“ enthalten.

Die Funktionen

  • Rezepte können mit detaillierten Nährwertangaben, Zubereitungs- Anweisungen, Zutatenliste und Angaben zu Zubereitungsart und Schwierigkeitsgrad eingegeben werden.
  • Mit wenigen Klicks können Youtube-Videos zu den Rezepten hinzugefügt werden.
  • Mit Le Chef kann man auch seine eigene Rezepte-Community starten, die User können dann ihre Rezepte sogar über eine Frontend-Eingabemaske einstellen, inklusive Bilder-Upload. Angemeldete Benutzer können sich eine Favoriten-Liste anlegen.
  • Das Plugin sowie das Theme sind responsive, sehen also auch auf dem Smartphone oder Tablet super aus.
  • Die Rezepte können nach Nährwerten (u.a. Kalorien, Eiweiß, Fett, Ballaststoffe) gefiltert werden.
  • Akkurate Druckfunktion, durch die auf dem Ausdruck nur das Rezept zu sehen ist, ohne Menüs, Sidebar, Footer etc. Das Druck-Template ist sogar anpassbar.
  • Die Rezepte können nach Zubereitungszeit, Garzeit, Schwierigkeitsgrad und Art der Speise gefiltert werden.
  • Das Plugin bietet wunderbare Widgets und einen Slider für die Startseite, mit denen dem Besucher weitere Rezepte empfohlen werden können.
  • Im Adminbereich können die Farben des Designs leicht geändert werden (z.B. Linkfarbe, Buttonfarbe, Textfarbe).
  • Mit der integrierten „Like“ Funktion können deine Besucher für ihre Lieblingsrezepte abstimmen.

Fazit

Für 18$ (ca. 14,30€) bekommt man mit dem Le Chef Rezepte-Plugin (und Theme) für WordPress richtig viele Funktionen und ein sehr schickes, auf die Bedürfnisse eines Rezepte-Blogs angepasstes Design. Vor allem die Druckfunktion und die Multiuser-Funktion, durch die man eine richtige Rezepte Community mit WordPress starten kann, sind Gold wert.

Natürlich muss man ein wenig Arbeit investieren, um das Plugin auf Deutsch zu übersetzen, dafür wird man aber in Deutschland sicherlich nur wenige andere Blogs mit diesem Plugin antreffen. Zur Übersetzung kann übrigens das praktische Plugin Codestyling Localization genutzt werden.

Das Aussehen des Plugins lässt sich über die Einstellungen verändern, wer aber eine einzigartig aussehende Seite haben will, muss über HTML und CSS Kenntnisse verfügen.

Insgesamt kann ich Dir eine klare Kaufempfehlung aussprechen.

Hier bekommst Du das Plugin

 

3.3 WP Ultimate Recipe (Basis Kostenlos, Premium 59€)

WP Ultimate Recipe - Rezept

So kann ein mit WP Ultimate Recipe erzeugtes Rezept aussehen – Anklicken zum Vergrößern

Die kostenlose Basis-Version von WP Ultimate Recipe ermöglicht das Anlegen von Rezepten samt Zutatenliste, Zubereitungsanleitung und Angaben zu Zubereitungszeit und Schwierigkeitsgrad. Die Rezepte werden im Frontend dann auch gut strukturiert angezeigt, mit ein wenig HTML und CSS bekommt man auch die Optik besser hin. Die Kostenlose Version bietet außerdem:

Die Funktionen der kostenlosen Version

  • Skalierbare Mengenangabe in der Zutatenliste – So kann sich der Besucher die Mengenangaben für 1,2,3,4… Personen anzeigen lassen, ohne selbst rechnen zu müssen.
  • Die Anleitung der Zubereitung kann in mehrere Unterpunkte aufgeteilt werden: Zum Beispiel Zubereitung des Fleisches, der Soße und der Beilagen.
  • Das Plugin ist responsive, die Rezepte sehen also auch auf dem Smartphone gut aus.
  • Google bekommt automatisch die Infos die es braucht um Rich Snippets für Rezepte zu erzeugen.

Wer mehr Funktionalität möchte, muss verhältnismäßig tief in die Tasche greifen, 59 Euro für das Premium Plugin sind schon ziemlich happig. Dafür bietet das Premium Rezepte Plugin doch sehr mächtige Features, ein Antesten lohnt sich allemal.

Die Funktionen der Premium Version

  • Verschiedene Widgets und Seiten-Templates zur Präsentation der Rezepte in Sidebar und auf der Startseite.
  • Auch der Aufbau einer Rezepte-Community ist mit der Premium-Version möglich, auch eine Rezept-Eingabe vom Frontend aus wird geboten.
  • Ein integrierter Template-Editor ermöglicht es, die einzelnen Elemente der Rezepte-Seite nach Belieben anzuordnen und optisch zu verändern (Hinterundfarben/Grafiken, Textfarbe, Schriftart etc.) So kann man ziemlich leicht ein individuell gestaltetes Foodblog erstellen, das sich optisch von anderen abhebt. Allerdings ist der Editor ziemlich kompliziert, man braucht viel Zeit um sich damit zurechtzufinden.
  • Auch das Template für die Druckansicht kann mit dem Template-Editor gestaltet werden.
  • Anzeige der Nährwertinformationen zum Rezept.

Fazit

Ja, die Premium-Version von WP Ultimate Recipe ist teuer -ABER mit dem Plugin lässt sich leicht ein individuell gestaltetes Foodblog oder gar eine Rezepte-Community erstellen, größtenteils auch ohne HTML und CSS Kenntnisse. Meine Empfehlung: Schau Dir mal die kostenlose Version an, upgraden kannst Du dann immer noch.

Hier bekommst Du das Plugin

3.4 Cooked (Premium, 25$)

Cooked Rezepte Plugin Rezept hinzufügen

So sieht es aus, wenn man mit dem Cooked Plugin im Frontend ein Rezept hinzufügt – Klicken zum Vergrößern

Ein weiteres, mit 25$ (ca. 19,90€) recht günstiges Premium Rezepte Plugin ist Cooked. Wie man in der Demo sehen kann, ist vor allem die Startseite sehr interessant, hier wird ein Rezepte-„Stream“ eingesetzt, der bei Herunterscrollen stetig neue Rezepte nachlädt. Optisch kann das Plugin überzeugen, auch die Anordnung der verschiedenen Elemente auf der Rezept-Detailseite ist sehr gut gelöst.

Die Funktionen

  • Responsive, passt sich also an die Bildschirmauflösung an.
  • Aufbau einer Rezepte-Community, Registrierung/Anmeldung, Userprofile sowie Frontend-Rezepte Editor sind vorhanden.
  • 8 verschiedene Templates für die Anzeige der Rezepte.
  • Fullscreen-Option – sieht schick auf Tablets aus.
  • Ordentliche Druckfunktion .
  • Videos von Youtube, Vimeo & Co. können eingebettet werden.
  • Dem Leser kann ein Timer zur Verfügung gestellt werden, zum Beispiel für die Garzeit eines Produkts.

Fazit

Cooked bietet alles, was man braucht um eine Rezepte-Community oder auch nur ein Rezepte-Blog zu starten. Das Plugin lässt sich mit jedem Theme anzeigen, wichtig wäre nur, dass das Theme ein Fullscreen-Template hat und responsive ist. Cooked wird auch zusammen mit dem perfekt auf das Plugin angepasste Theme Basil angeboten, beides zusammen kostet 48$. Das Plugin ist auf Englisch, kann aber mit dem WordPress Übersetzungs-Plugin Codestyling Localization leicht auf deutsch übersetzt werden (ich habe dafür ca. 30 Minuten gebraucht).

Hier bekommst Du das Plugin

4. WordPress Rezepte Themes

4.1 Zylyz (Kostenlos)

Zylyz kostenloses WordPress Rezepte Theme

Schick + kostenlos: Zylyz Rezepte WordPress Theme – Klicken zum vergrößern

Das kostenlose WordPress Rezepte-Theme Zylyz bietet neben dem schicken Design (über die Farben kann man streiten… lässt sich aber mit ein wenig CSS ändern) Grundfunktionen, um Rezepte im Blog zu präsentieren.

Die Funktionen

  • Rezepte werden als Custom Post Type angelegt
  • Eingabemaske im Backend für Zutaten, Anzahl der Personen, Zubereitungszeit und Zubereitungsschritte
  • „Neueste Rezpte“ -Widget
  • Slider auf der Startseite
  • Separate Blog-Sektion

Fazit

Das Theme bietet nicht sooo viele Funktionen – dafür ist es aber auch kostenlos. Mit ein paar zusätzlichen Plugins kann man bestimmt ein ansehnliches Foodblog daraus machen. Hier findest Du die Demo des Themes.

Hier bekommst Du das Theme

4.2 Delicioso (Premium, 38$)

Delicioso WordPress Rezepte Theme

Aufgeräumte Startseite: Das Delicioso Rezepte Theme für WordPress – Klicken zum Vergrößern

Das Delicioso Theme (Demo) bietet nicht viel mehr Funktionen als das kostenlose Theme Zylyz (siehe oben), kann aber immerhin mit einer sehr übersichtlichen Startseite glänzen. Die Einzelnen Rezepte werden dort mit den wichtigsten Infos angezeigt, so dass man sich schnell einen Überblick verschaffen kann. Auch die Aufteilung der Rezepte-Detailseiten ist durchdacht und präsentiert dem Besucher alle wichtigen Informationen auf einen Blick.

Die Funktionen

  • Eingabe von Rezepten inkl. Zutatenliste, Zubereitungsschritte, Bild + div. Metadaten (Für wie viele Personen, Zubereitungszeit…)
  • 9 Widgets
  • Sidebar kann links oder rechts angeordnet werden
  • 4 verschiedene Layouts
  • Das Layout aller Seiten (z.B. Startseite, Rezept, Suchergebnisse) lässt sich anpassen

Fazit
Mit 38$ (ca. 30,52€) ist das Theme nicht gerade teuer. Das Theme ist eine solide Basis um einen Rezepte-Blog zu starten, mit ein paar zusätzlichen Plugins (z.B. für ein anständiges Drucktemplate) kann man den Funktionsumfang sicherlich noch erhöhen. Das Theme ist auf Englisch, lässt sich aber leicht übersetzen.

Hier bekommst Du das Theme

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17 Kommentare

  1. NicMay 11. Februar 2015
    • Redaktion 15. Februar 2015
      • Nicole Mayer 15. Februar 2015
  2. Karin 3. Mai 2015
  3. Lea 8. Juli 2015
    • Redaktion 2. August 2015
  4. Beate 30. Juli 2015
    • Redaktion 2. August 2015
      • Beate 9. August 2015
      • Beate 16. August 2015
  5. Dietmar 1. November 2015
  6. Peter 8. November 2015
    • Redaktion 1. Januar 2016
      • Peter Hammernik 1. Januar 2016
  7. Armin 24. Juli 2016
  8. Richard 24. August 2016
    • Redaktion 17. September 2016

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